Augenuntersuchungen
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Die korrekte Diagnostik ist der erste und wichtigste Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt. Es ist wichtig, diese in einer renommierten Klinik durchzuführen, die über moderne Geräte verfügt und Ärzte beschäftigt, die die Untersuchungsergebnisse präzise interpretieren.
Sehkontrolle von klein auf
Bei SwissLaser verwenden wir den Schweizer Femtosekundenlaser Leonardo Da Vinci LDV Z4 der Firma Ziemer, einem führenden Schweizer Hersteller von Femtosekundenlasern. Der Femtosekundenlaser ist ein Infrarot-Laser und wird verwendet, um die Hornhaut zu schneiden und einen sogenannten „Flap“ zu erzeugen – eine Hornhautlamelle, die angehoben und nach der Laserbehandlung wieder geschlossen wird.
Wesentliche Vorteile dieses Lasers sind unter anderem: hohe Frequenz (MHz), niedrige Impulsenergie (nJ) und ein kleiner Impulsbereich. Dank dieser einzigartigen Eigenschaften konnte die Qualität und Präzision des Hornhautschnitts weiter gesteigert werden. Diese moderne Technologie wurde bereits bei mehreren Millionen Operationen eingesetzt.
Regelmäßige Sehtests retten das Sehvermögen
Bei Erwachsenen sollten Kontroll- (also VORSORGE-) Augenuntersuchungen mindestens alle 2 Jahre durchgeführt werden. Nach dem 40. Lebensjahr beginnen sich Krankheiten wie Katarakt (Grauer Star), Glaukom (Grüner Star) oder Makuladegeneration (AMD) zu entwickeln. Anfangs zeigen sie möglicherweise keine Symptome, können aber, wenn sie nicht rechtzeitig diagnostiziert werden, zu einer erheblichen Verschlechterung des Sehvermögens oder sogar zur Blindheit führen. Dann ist keine Rede mehr von Sofortbehandlung oder der Anpassung von Brillen/Kontaktlinsen, sondern es müssen chirurgische Lösungen in Anspruch genommen werden.
Setzen Sie auf bewährte Diagnostik
Die korrekte Diagnostik ist der erste und wichtigste Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt. Es ist wichtig, diese in einer renommierten Klinik durchzuführen, die über moderne Geräte verfügt und Ärzte beschäftigt, die die Untersuchungsergebnisse präzise interpretieren.
Standardmäßige Augenuntersuchung zur Anpassung von Korrekturbrillen oder Kontaktlinsen
Wir unterscheiden OCT
Die standardmäßige Augenuntersuchung, umgangssprachlich als computergestützte Augenuntersuchung bezeichnet, ist eine Untersuchung, die mit einem Autorefraktometer durchgeführt wird. Dies ist ein Gerät zur Messung des optischen Fehlers des Auges (Refraktionsfehler – umgangssprachlich: Sehfehler). Das Funktionsprinzip des Autorefraktometers besteht darin, einen Infrarotstrahl völlig schmerzfrei und nicht-invasiv in das Auge zu leiten und anschließend die von den Strukturen des Auges reflektierten Strahlen zu analysieren. Die Reflexe werden von einem Computerprozessor verarbeitet, der Daten über den Refraktionsfehler generiert.
Die Messung für jedes Auge dauert nur wenige Sekunden, und der Untersuchte muss lediglich durch eine kleine Öffnung blicken, in der er ein Bild eines entfernten Objekts sieht. Das Untersuchungsergebnis bestimmt ausschließlich die ungefähre optische Korrektur (Stärke der Brille oder Kontaktlinsen), die angewendet werden kann. Nun kommt der Augenarzt oder Optometrist ins Spiel und ermittelt mithilfe anderer als computergestützter Werkzeuge die optimale Brillenkorrektur (oder Kontaktlinsen) für die jeweilige Person.
Umfassende diagnostische Möglichkeiten der modernen Augenheilkunde
Natürlich suchen Patienten Augenärzte nicht nur zur Anpassung von Brillen oder Kontaktlinsen auf. Auch spontane Augenerkrankungen sowie systemische Erkrankungen, bei denen Sehstörungen und Augenerkrankungen als eines der Symptome (oder z.B. als Nebenwirkung von Medikamenten) auftreten, führen sie hierher.
Es kommt auch vor, dass der Arzt bei einer Standard-Augenuntersuchung etwas Beunruhigendes entdeckt und weitere Diagnostik einleitet. Schließlich bietet die moderne Augenheilkunde, zu der auch die refraktive Chirurgie gehört, operative Methoden an, die nicht nur den Sehkomfort bei großen/komplizierten Sehfehlern erheblich verbessern, sondern auch das Sehvermögen retten, wenn die Implantation einer künstlichen Linse die einzige Rettung ist. Patienten suchen daher augenärztliche Praxen auf, um herauszufinden, ob in ihrem Fall eine Laser-Sehkorrektur oder die Implantation künstlicher Linsen möglich ist.
Wenn eine komplexere Diagnostik erforderlich ist als bei einer standardmäßigen Augenuntersuchung zur Anpassung von Korrekturbrillen oder Kontaktlinsen, hat der Spezialist die Möglichkeit, eine wirklich große Anzahl maximal präziser Detailuntersuchungen durchzuführen.
Diagnostische Untersuchungen in der modernen Augenheilkunde
Badanie dna oka
Augenhintergrunduntersuchung (Ophthalmoskopie, Funduskopie oder Spiegelung des Augenhintergrunds) – zur Diagnostik systemischer Störungen, z.B. Diabetes, Arteriosklerose, arterieller und intrakranieller Hypertonie, Autoimmunerkrankungen wie Lupus oder rheumatoider Arthritis sowie zur Erkennung von Anomalien in der Struktur und Funktion der Netzhaut, Aderhaut und des Sehnervs
Badanie tomograficzne nerwu wzrokowego
Tomographische Untersuchung des Sehnervs (z.B. OCT oder GDx oder HRT) – zur Diagnostik des Glaukoms
Badanie OCT oka
OCT-Untersuchung des Auges (Optische Kohärenztomographie) – zur Diagnostik von Netzhauterkrankungen, AMD, diabetischer Makulopathie, vor einer geplanten Kataraktoperation und Implantation einer Kunstlinse, zur Überwachung des Glaukomverlaufs, zur Überwachung des Hornhautzustands vor und nach Laser-Sehkorrekturen
Biometria oka
Biometrie des Auges zur Diagnostik vor einer Laser-Sehkorrektur oder Implantation von Kunstlinsen
Biomikroskopia
Biomikroskopie (Untersuchung des vorderen Augenabschnitts an der Spaltlampe) – zur Diagnostik des Glaukoms
Gonioskopia
Gonioskopie (Untersuchung des Kammerwinkels) – zur Diagnostik des Glaukoms
Keratometria
Keratometrie (Ophthalmometrie, Hornhauttopographie) – zur Diagnostik von Sehfehlern und Astigmatismus (Notwendigkeit der Anpassung von Brillengläsern/Kontaktlinsen), vor (und nach) geplanten Laser-Sehkorrekturen/Implantation von Kunstlinsen, zur Diagnostik bestimmter Hornhauterkrankungen
Pachymetria
Pachymetrie – zur Diagnostik von Glaukom und okulärer Hypertonie, vor chirurgischen Eingriffen, einschließlich Laserbehandlungen an der Hornhaut, sowie zur Diagnostik von Keratokonus und anderen Hornhauterkrankungen
Perymetria
Perimetrie (Gesichtsfelduntersuchung) – zur Diagnostik des Glaukoms
Tonometria
Tonometrie (IOD – Messung des Augeninnendrucks) – zur Diagnostik vor der Entscheidung für eine Laser-Sehkorrektur
Topografia rogówki
Hornhauttopographie (computergestützte/digitale oder manuelle Keratometrie) – zur Diagnostik vor einer Laser-Sehkorrektur und vor der Auswahl implantierbarer Kunstlinsen, die zur Behandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Astigmatismus und Katarakt eingesetzt werden, zur Diagnostik von Keratokonus
Beispiel „Untersuchungspaket“ zur Glaukomdiagnostik
Set von Basisuntersuchungen
- Untersuchung des Sehfehlers und der Sehschärfe,
- Untersuchung des vorderen Augenabschnitts an der
Spaltlampe (Biomikroskopie), - Messung des Augeninnendrucks (Tonometrie),
- Augenhintergrunduntersuchung nach Pupillenerweiterung.
Set von Zusatzuntersuchungen
- Gesichtsfelduntersuchung (Perimetrie),
- Untersuchung des Kammerwinkels (Gonioskopie),
- Messung der Hornhautdicke (Pachymetrie),
- tomographische Untersuchungen des Sehnervs (z.B. OCT oder
GDx oder HRT), - bildgebende Verfahren des vorderen Augenabschnitts (z.B. OCT oder
UBM).
Beispiel „Untersuchungspaket“ zur Kataraktdiagnostik
Einem erfahrenen Arzt genügt es bei der Diagnose des Grauen Stars, die getrübte Linse bei erweiterten Pupillen zu betrachten. Die Untersuchungen vor einer Kataraktoperation umfassen:
- Autorefraktometrie
- Biometrie
- Augenhintergrunduntersuchung
- OCT-Untersuchung der Makula
Beispiel „Untersuchungspaket“ vor einem chirurgischen Eingriff am Auge (Augenoperation)
- Hornhauttopographie/Hornhauttomographie (3D),
- Messung der Pupillenbreite,
- Messung des Augeninnendrucks (IOD-Messung) mit Hornhauthysterese,
- Autorefraktion,
- subjektive Refraktion,
- Untersuchung des binokularen Sehens,
- optische Biometrie,
- optische Kohärenztomographie (OCT) / Makula und Sehnerv,
- Bildgebung des hinteren Augenabschnitts,
- Messung der Endothelzelldichte,
- augenärztliche Untersuchung am Biomikroskop.
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